Deutschland braucht weniger Konzepte - und mehr Umsetzung! Was ist Ihre Sichtweise?
Schwankende Nachfrage, geopolitische Risiken, steigende Kosten und neue regulatorische Anforderungen treffen vielerorts auf unzureichende Daten, starre Prozesse und überlastete Organisationen.
Meine sechs Thesen für das SCM in Deutschland:
- Resilienz ensteht nicht durch höhere Bestände Entscheidend sind Transparenz, segmentierte Lieferketten und belastbare Alternativ quellen.
- Datenqualität wird zum Wettbewerbsfaktor
KI und Planungssysteme schaffen nur mit verlässlichen Stammdaten und klaren Verantwortlichkeiten einen Mehrwert.
- Working Capital gehört auf die SCM-Agenda Bestände, Losgrößen, Reichweiten und Servicelevel müssen bereichsübergreifend gesteuert werden.
- Lieferfähigkeit wird wichtivger als reine Kosteneffizienz Der günstigste Lieferant ist nicht automatisch der wirtschaftlichste.
- Nachhaltigkeit wird operativ
EUDR, Lieferkettensorgfalt und CO₂-Transparenz gehören in Lieferantenbewertung, Stammdaten und
Beschaffungsprozesse.
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Der Engpass ist häufig nicht Technologie, sondern Führung Was fehlt, sind Priorisierung, schnelle Entscheidungen und konsequente Umsetzung.
Meine zentrale These: "Die nächste Wettbewerbsstufe im SCM wird nicht durch das modernste Tool entschieden, sondern durch die Fähigkeit, Daten, Prozesse, Organisation und Menschen schnell zusammenzuführen."
Genau hier schafft ein erfahrener Interim Manager Mehrwert: Verantwortung übernehmen, Stabilität schaffen und messbare Ergebnisse liefern.
Welche dieser sechs Thesen stellt Ihr Unternehmen aktuell vor die größte Herausforderung?
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