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Wenn mehrere Risiken gleichzeitig auftreten, reicht Optimierung allein nicht mehr

Volatile Nachfrage, steigender Kostendruck, hohe Bestände, Lieferantenrisiken und mangelnde Datenqualität treffen heute in vielen Unternehmen gleichzeitig aufeinander. Die eigentliche Herausforderung liegt dabei selten in einem einzelnen Prozess. Es ist das Zusammenspiel mehrerer Probleme, während das operative Tagesgeschäft kaum Raum für notwendige Veränderungen lässt.

 

Genau hier setze ich als Interim Executive im Supply Chain Management an. Ich übernehme Verantwortung, wenn Unternehmen ihre Supply Chain kurzfristig stabilisieren und gleichzeitig strukturell verbessern müssen. Stabilisieren. Verbessern. Zukunft sichern.

 

Zunächst stabilisiere ich die operative Performance: Lieferfähigkeit, Backlogs, Bestände, Kapazitäten und kritische Lieferanten werden transparent und wieder steuerbar.

 

Darauf aufbauend optimiere ich Performance und Working Capital: Bestände reduzieren, S&OP und Planung schärfen, Einkauf und Lieferantenmanagement stärken sowie Prozesse, KPIs und Verantwortlichkeiten konsequent ausrichten.

 

Der entscheidende Schritt folgt danach: Transformation. Verbesserungen werden dauerhaft in Prozessen, Organisation und Steuerung verankert.

 

Für mich bedeutet Interim Management deshalb: STABILISIEREN Transparenz schaffen. Handlungsfähigkeit sichern. OPTIMIEREN Performance steigern. Kapital freisetzen. NACHHALTIGER ERFOLG TRANSFORMIEREN Strukturen verändern. Zukunftsfähigkeit schaffen.

 

Nicht nur analysieren, was verändert werden muss – sondern Verantwortung übernehmen, Umsetzung beschleunigen und messbare Ergebnisse schaffen.

 

Welche dieser drei Phasen ist aus Ihrer Erfahrung die schwierigste: Stabilisieren, Optimieren oder Transformieren – und warum?
 

WEBINARE

Wie löst man die speziellen Herausforderungen der Möbelbranche in und nach der Krise?

SUPPLY CHAIN TRENDS 2026

Transparenz schaffen|Risiken minimieren|Performance steigern|

 

Die Anforderungen an moderne Supply Chains verändern sich aktuell grundlegend:

✔ Weg von rein kostenoptimierten Lieferketten

✔ Hin zu resilienten, datengetriebenen und KI-gestützten Netzwerken

 

Die wichtigsten Trends, die Unternehmen jetzt beschäftigen:

✔ KI & Predictive Analytics
✔ End-to-End Transparenz

✔ Nearshoring & regionale Liefernetzwerke
✔ ESG- & CO₂-Compliance
✔ Automatisierung & Robotics
✔ Resilienz & Risikomanagement

 

Besonders spannend:
Viele Unternehmen investieren aktuell in Supply-Chain-Control-Towers, Echtzeitdaten und intelligente Forecasting-Modelle, um Risiken früher zu erkennen und schneller reagieren zu können.

 

Die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr:
„Wie günstig ist die Lieferkette?“ 

               Sondern:

„Wie robust, transparent und anpassungsfähig ist sie?“

 

Außerdem "Grünes" SCM ist kein Werbe-Gag oder ein vorübergehender Trend!

WEITERE THEMEN

  1. Wertstromanalyse - Prozesse verstehen, Kosten senken, Kunden begeistern
  2. Supply Chain Quick Assessment - gerade in volatolen Märkten wird Transparenz zum Wettbewerbsvorteil
  3. Supply Chain Control Tower - End-to-End Transparenz | Proaktive Entschedingen | Bessere Ergebnisse
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Prozesse verstehen. Kosten senken. Kunden begeistern!

Wesentliche Vorteile einer Wertstromanalyse:

✔ kürzere Durchlauf- und Lieferzeiten
✔ geringere Lagerbestände und niedrigere Kapitalbindung
✔ höhere Produktivität und effizientere Abläufe
✔ bessere Transparenz über Prozesse und Schnittstellen
✔ frühzeitige Erkennung von Engpässen und Fehlerquellen
✔ Reduzierung von Wartezeiten, Doppelarbeit und unnötigen

   Transporten
✔ höhere Prozessqualität und weniger Fehler
✔ bessere Lieferfähigkeit und höhere Kundenzufriedenheit
✔ klarere Verantwortlichkeiten und bessere Zusammenarbeit zwischen 

   Abteilungen
✔ fundierte Grundlage für Digitalisierung, Lean Management und   

   kontinuierliche Verbesserung

 

Unternehmen gewinnen dadurch nicht nur Effizienz und Kostenvorteile, sondern schaffen auch stabilere, schnellere und kundenorientiertere Prozesse.

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Supply Chain Quick Assessment

Warum sich ein Supply Chain Quick Assessment lohnt!

 

Viele Unternehmen kennen ihre größten Supply-Chain-Risiken erst, wenn Lieferprobleme, Kostensteigerungen oder Bestandsengpässe bereits eingetreten sind.

 

Ein Supply Chain Quick Assessment schafft innerhalb kürzester Zeit Transparenz über:

✔ kritische Risiken

✔ versteckte Kosten

✔ Bestandsineffizienzen

✔ Lieferantenabhängigkeiten

✔ Planungs- und Prozessschwächen

 

Das Ergebnis:

✔ schnell priorisierte Handlungsfelder
✔ bessere Resilienz
✔ höhere Lieferfähigkeit
✔ reduziertes Working Capital
✔ klare Entscheidungsgrundlage für Management & Transformation

 

Gerade in volatilen Märkten wird Transparenz zum Wettbewerbsvorteil.

 

Sprechen Sie uns an…..

 

 

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Supply Chain Control Tower

Transparenz schaffen, schneller handeln! 

 

Globale Lieferketten werden komplexer und störungsanfälliger. Schwankende Nachfrage, Materialengpässe, geopolitische Risiken und steigende Kundenanforderungen verlangen schnelle und fundierte Entscheidungen. Ein Supply Chain Control Tower schafft dafür eine zentrale, aktuelle Sicht auf ihre gesamte Lieferkette.

 

Die wichtigsten Vorteile:

✔ End-to-End-Transparenz über Bestände, Aufträge und Liefertermine
✔ frühzeitige Erkennung von Engpässen und Versorgungsrisiken
✔ schnellere, datenbasierte Entscheidungen
✔ höhere Lieferfähigkeit und Kundenzufriedenheit
✔ Optimierung von Beständen und Working Capital
✔ weniger manuelle Kontrolle und operative „Feuerwehreinsätze“
✔ bessere Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Partnern

 

Ein Control Tower ist jedoch mehr als ein Dashboard. Sein Nutzen entsteht erst durch verlässliche Stammdaten, einheitliche KPIs, klare Verantwortlichkeiten und verbindliche Eskalationsprozesse.

 

Unternehmen benötigen deshalb nicht nur eine technische Lösung, sondern ein funktionierendes Steuerungsmodell nach dem Prinzip:

Erkennen. Entscheiden. Handeln!

 

Technologie schafft Transparenz. Klare Prozesse, verlässliche Daten und eindeutige Verantwortlichkeiten schaffen Kontrolle.

Wir unterstützen Sie gerne hierbei!

 

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Deutschland braucht weniger Konzepte - und mehr Umsetzung! Was ist Ihre Sichtweise?

Schwankende Nachfrage, geopolitische Risiken, steigende Kosten und neue regulatorische Anforderungen treffen vielerorts auf unzureichende Daten, starre Prozesse und überlastete Organisationen.

 

Meine sechs Thesen für das SCM in Deutschland:

 

 1. Resilienz ensteht nicht durch höhere Bestände                                       Entscheidend sind Transparenz, segmentierte Lieferketten und

     belastbare Alternativ quellen.

2.  Datenqualität wird zum Wettbewerbsfaktor 

     KI und Planungssysteme schaffen nur mit verlässlichen Stammdaten

     und klaren Verantwortlichkeiten einen Mehrwert.

3.  Working Capital gehört auf die SCM-Agenda                                         Bestände, Losgrößen, Reichweiten und Servicelevel müssen

     bereichsübergreifend gesteuert werden.
4.  Lieferfähigkeit wird wichtivger als reine Kosteneffizienz                         Der günstigste Lieferant ist nicht automatisch der wirtschaftlichste.
5.  Nachhaltigkeit wird operativ 

     EUDR, Lieferkettensorgfalt und CO₂-Transparenz gehören in

     Lieferantenbewertung, Stammdaten und Beschaffungsprozesse.

6.  Der Engpass ist häufig nicht Technologie, sondern Führung                     Was fehlt, sind Priorisierung, schnelle Entscheidungen und

     konsequente Umsetzung.

     

Meine zentrale These: "Die nächste Wettbewerbsstufe im SCM wird nicht durch das modernste Tool entschieden, sondern durch die Fähigkeit, Daten, Prozesse, Organisation und Menschen schnell zusammenzuführen."

 

Genau hier schafft ein erfahrener Interim Manager Mehrwert: Verantwortung übernehmen, Stabilität schaffen und messbare Ergebnisse liefern.

 

Welche dieser sechs Thesen stellt Ihr Unternehmen aktuell vor die größte Herausforderung?

 

#SupplyChainManagement #InterimManagement #Logistik #WorkingCapital #Resilienz #Digitalisierung #Transformation

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